Einigung bei Tarifgesprächen von CineStar und ver.di

In den aktuellen Tarifverhandlungen zwischen der CineStar-Gruppe und der Gewerkschaft ver.di ist in der vierten Runde eine Einigung erreicht worden. Damit konnte ein wichtiger Fortschritt erzielt werden. Die Verhandlungen seien konstruktiv und auf Lösungen ausgerichtet verlaufen.

Der neue Tarifvertrag gilt bis zum 31. Dezember 2027. Er umfasst neben strukturellen Veränderungen auch gestaffelte Lohnerhöhungen sowie eine Erhöhung der Jahressonderzahlung. Außerdem wird die bisherige Einteilung der Standorte von drei auf zwei Kategorien angepasst.

Bereits rückwirkend zum 1. März steigen die Löhne unter Berücksichtigung des Mindestlohns um 11,6 Prozent. Die Anpassung erfolgt in drei Stufen. Darüber hinaus wird das Weihnachtsgeld um 20 Prozent angehoben.

Oliver Fock, Geschäftsführer der CineStar-Gruppe, teilte mit, dass man nach intensiven Verhandlungen sehr zufrieden mit dem erreichten Abschluss sei. Er habe hervorgehoben, dass die Gespräche in allen Runden von einer konstruktiven Atmosphäre geprägt gewesen seien und bedankte sich für den fairen Umgang miteinander.

Auch Michael Strohmenger, ebenfalls Geschäftsführer der CineStar-Gruppe, machte deutlich, dass die Einigung für alle Beteiligten eine spürbare Entlastung mit sich bringe. Zudem habe er betont, dass das Ende der Streikaktivitäten eine wichtige Voraussetzung für stabile und reibungslose Abläufe im bevorstehenden Frühjahrsgeschäft schaffe.

Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt einer zweiwöchigen Erklärungsfrist.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von CineStar/Veröffentlicht am 15.04.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.

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